Suchtprävention im Netz

Ist Wasserpfeife rauchen einfach gefährlich? Gute Frage! Die Antwort findet man bei einem unserer Kunden, der sich mit solchen Fragen beschäftigt und die entsprechenden Antworten hat. In den letzten Jahren hat sich das Rauchen von Wasserpfeifen in Österreich zum Kult entwickelt. Als scheinbar harmloser Genuss hat sie viele Haushalte erobert. Aber auch das Rauchen der Wasserpfeife kann süchtig machen. 

Im direkten Vergleich mit der Zigarette schneidet sie auch weit schlechter ab, als von vielen KonsumentInnen angenommen wird. Mehr Informationen zu den Risiken des Wasserpfeifenkonsums, was das Gesetz sagt und Tipps zur Suchtprävention hat man auf der neuen von uns umgesetzten Homepage der Landesstelle Suchtprävention zusammengetragen. Den Menschen in Kärnten zur Seite zu stehen, damit Süchte und Abhängigkeiten gar nicht erst entstehen ist das Ziel des Teams rund um Dr. Barbara Drobesch. Dazu gehört auch, suchtvorbeugende Maßnahmen im Lebens- und Berufsalltag zu verankern, Sensibilität für das Thema zu schaffen und Informationen anzubieten, wie eben auf http://www.suchtvorbeugung.ktn.gv.at.

Hier finden sich viele nützliche Tipps, vor allem für Eltern und Pädagogen ist diese Website ein “MUSS”. Meinen wir.

Bei uns in Kärnten ist das Laster “Wasserpfeifenrauchen” allerdings noch nicht so massiv wie in anderen Ländern auszumachen. Beispielsweise rund 50 Prozent der Ägypter rauchen Zigaretten oder Wasserpfeifen. Nach offiziellen Angaben steigt die Zahl der jungen Raucher und Raucherinnen täglich. In den letzten Jahren hat es aus diesem Grund verstärkt Anti-Raucher-Kampagnen gegeben. Nun debattieren die Ägypter, ob die durch das Rauchen verursachten Gesundheitsschäden tatsächlich gravierender als die Auswirkungen einer kaputten Ehe auf das Familienleben sind.

Übrigens: Die zwei Geschlechter “sündigen” einer Studie nach verschieden. Der römisch-katholischen Kirche zufolge sind Frauen viel stolzer als Männer, Männer hingegen sind viel lüsterner.

Die schwersten Sünden der Männer sind laut Theologe Monsignore Wojcieh Giertych im L’Osservatore Romano neben Lust Gefräßigkeit, Faulheit, Zorn, Hochmut, Neid und Habgier. Die schwersten Sünden der Frauen sind Stolz, Hochmut, Neid, Zorn, Lust und Gefräßigkeit. Welches der zwei Geschlechter sich eher der Lust des Wasserpfeifenrauchens hingibt ist allerdings unklar.

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